Über ogredakteurobersontheim

Wanderwart der Ortsgruppe Obersontheim

„Ins Dahner Felsenland“ – Lied von Eva Keitel

Während des Wanderwochenendes im Dahner Felsenland ist dieses Lied aus der Feder von Eva Keitel entstanden – Uraufführung war in der „Günzburg“ in Eschental!

Melodie: „Der Jäger aus Kurpfalz“

Der Klaus und seine Frau
Die waren für uns in der Pfalz
Und schauten ganz genau
Ob das was für uns wär

Hurra, Hurra
Sie planten diese schöne Tour
Ins Dahner Felsenland
Ins Dahner Felsenland

Die Braut mit ihrem Mann
Da wanderten wir auch entlang
Zum Jungfersprung hinauf
Das machten wir zuhauf

Hurra, Hurra
Sie planten diese schöne Tour
Durchs Dahner Felsenland
Durchs Dahner Felsenland

Chateau de Fleckenstein
Das war ein Schloss auf einem Fels
Man konnt es gar nicht glaubn
Wie die das wohl erbaun

Hurra, Hurra
Sie planten diese schöne Tour
Durchs Dahner Felsenland
Durchs Dahner Felsenland

Die Drachenfelsenburg
Das war dann unser nächstes Ziel
Die war auch ganz schön hoch
Und trotzdem ging es noch

Hurra, Hurra
Sie planten diese schöne Tour
Durchs Dahner Felsenland
Durchs Dahner Felsenland

Die Tour ist nun vorbei
Zum Glück waren wir auch dabei
Und sagen Dankeschön
Es war ja wunderschön

Hurra, Hurra
das wars nun mit der schönen Tour
Durchs Dahner Felsenland
Durchs Dahner Felsenland

Wanderwochenende im Dahner Felslenland

Im Dahner Felsenland war die Ortsgruppe Obersontheim des Schwäbischen Albvereins von verschiedenen Premiumwanderwegen begeistert.


Der Dahner Felsenpfad, der 4-Burgen-Weg bei Nothweiler, der Bärensteig bei Bruchweiler-Bärenbach und eine Wanderung über den Lanzenfahrter Fels bei Hauenstein standen auf dem anspruchsvollen 4-tägigem Wanderprogramm. Unterwegs luden die Hütten des Pfälzerwaldvereins zur gemütlichen Einkehr ein.

Interessante Felsformationen wie Schillerfelsen, Büttelfelsen, Braut und Bräutigam und viele andere mehr säumten die tollen naturbelassenen Wanderwege. Unglaublich auch, wie die zahlreichen Burgen auf den Buntsandsteinfelsen im Mittelalter erbaut wurden – Höhepunkte dabei waren die Ruinen Fleckenstein und Drachenfels.

Die Wanderungen waren von Klaus und Sigrid Fick bestens vorbereitet – jeden Tag wurden 2 Touren mit unterschiedlicher Länge angeboten. Je länger das Wanderwochenende dauerte umso mehr Teilnehmer wählten dabei die kürzere, von Sigrid geführte Tour…..



 

 

Vom Ebnisee zum Strümpfelbachtal

Mit Kathi und Gerhard Otterbach verbrachten wir einen schönen Wandertag im Schwäbischen Wald. Am Ebnisee begann die landschaftlich sehr interessante Wanderung.
Vorbei an der Waldschänke ging es zur Gallengrotte – mächtige Sandsteinfelsen säumen diesen Pfad. Weiter nach Rotenmad zum Rucksackvesper.

Über Waldpfade kamen wir zu einer Kneippanlage, bevor das wildromatische Strümpfelbachtal erreicht wurde. Steile Böschungen, defekte Brücken, fehlende Bretter an Stegen und Treppen – wild eben! Eine Quelle spendete erfrischendes Wasser!Die Teilnehmer der kürzeren Tour verzichteten auf das Strümpfelbachtal und wanderten von Rotenmad zum Ebnisee zurück. Eine Einkehr in der Waldschänke verkürzte dabei die Wartezeit.

In der Krone in Fichtenberg erfolgte dann eine gemeinsame Abschlusseinkehr.

 

Ferienprogramm „Aus Obst wird Saft!“

Die Ortsgruppe Obersontheim des Schwäbischen Albvereins hat wieder einen Programmpunkt zum Ferienprogramm der Gemeinde beigesteuert. 20 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren nahmen daran teil. Es ist spannend, zunächst Äpfel aufzulesen und wenig später dann den frisch gepressten Apfelsaft zu genießen!

Mit Eimern bewaffnet machte sich die Gruppe auf zur Obstwiese. Rote, grüne, gelbe, kleine und große Äpfel – es gab sehr unterschiedliche Sorten, mit denen die Eimer recht schnell gefüllt waren.

Zurück am Bauernhof wurden die notwendigen Geräte – Obstmühle und Presse erklärt. Damit alle Kinder den Herstellungsprozess ganz nah mit bekamen bildeten wir 4 Gruppen. Jeweils eine bei der Saftherstellung, die anderen absolvierten verschiedene Parcours mit Geschicklichkeitsübungen.

Ab mit den Äpfeln in die Obstmühle, diese zerkleinerte die Äpfel zu grobem Apfelmus. An der Presse waren dann die Kinder gefordert – alle durften beim pressen helfen. Da waren richtig starke Jungs und Mädels dabei! Der gewonnene Saft konnte direkt von der Presse mit Bechern probiert werden – hmh, lecker!

Nach soviel Arbeit hatten sich die Kinder auch was nahrhaftes verdient. Beim backen von Stockbrot auf Holzstecken entwickelten sich viele Bäckertalente, auch die selbst gegrillten Roten Würste waren sehr lecker.

Zum Abschluss durften alle Kinder eine Flasche des selbst gepressten Saftes mit nach Hause nehmen.

Viele strahlende Kinderaugen waren für uns die schönste Belohnung! Einige verabschiedeten sich sogar mit „dann bis nächstes Jahr!“

Weiterlesen →

75 Jahre Ortsgruppe Obersontheim im Schwäbischen Albverein

Seit nunmehr 75 Jahren engagieren sich Wanderer in der Ortsgruppe Obersontheim.

Diese lange Zeit beweist es doch: Wandern macht Spass –  Wandern in der Gruppe macht nicht nur Spass,  sondern bringt Abwechslung und Unterhaltung.

Vor 75 Jahren, also im Jahre 1951, haben sich die Welt und Deutschland und somit auch die Menschen in unserer Gemeinde noch in einer Zeit der Unordnung und Neufindung befunden.

Die Nachwirkungen der Nachkriegszeit waren noch deutlich zu spüren, die Zeit des Wirtschaftswunders hatte noch nicht wirklich begonnen.

Trotzdem oder gerade deshalb haben sich Bürger unserer Gemeinde wieder auf die Straße und in die Natur getraut, um bei gemeinsamen Unternehmungen den Austausch in positiven – manchmal auch in schwierigen Zeiten zu suchen.

Seit nunmehr 75 Jahren ist die Gemeinsamkeit immer noch eine der Aufgaben unserer Ortsgruppe.

Das gilt für Geselligkeit genauso wie für gemeinsame Wanderungen die wir zu jeder Jahreszeit und bei fast jedem Wetter anbieten.

Lassen Sie uns gemeinsam dieses besondere Jubiläum beim diesjährigen Hahnenbergfest am 14. Mai an der Karl-Eugen-Hütte feiern.

Sie sind herzlich eingeladen, gerne auch als künftiges Mitglied in unserer Ortsgruppe. Sprechen Sie uns einfach an – wir sind an den grünen Albvereins-Shirts zu erkennen!

Ihre Ortsgruppe Obersontheim im Schwäbischen Albverein

Drei-Königs-Wanderung bei Vellberg

Nachdem unser Vorstand und heutiger Wanderführer Ernst gesundheitlich angeschlagen war konnte für alle Teilnehmer nur die „kleine“ Tour angeboten werden. Dabei hat Emma Benke zum ersten Mal eine Wanderung angeführt und ihre Aufgabe mit Bravour wie ein „alter Hase“ gemeistert. Weder ein Grußwort zu Beginn noch eine kurze Ansprache zum Abschluss des Wandertags haben gefehlt!

Bei eiskalten Temperaturen (-6 Grad) und bedecktem Himmel haben es sich die 12 Wanderer aber nicht nehmen lassen, das Wanderjahr 2026 mit einer gemeinsamen Wanderung zu beginnen.

 

 

 

Von Eschenau gings hoch zum Dürrsching und von dort hinunter zum Freibad. Beim Abstieg war große Vorsicht notwendig, weil der schneebedeckte Weg tatsächlich als Schlittenbahn genutzt wurde.

Nach dem Aufstieg über die Treppenanlage zur Vellberger Altstadt hatte Emma den letzten Rest ihrer bis heute eisern gehüteten Weihnachtsbrötle im Angebot.

Auf dem Rückweg über das Taubenloch konnten wir verschiedene Beispiele unserer Natur bei strengem Frost genießen – vom zugefrorenen Bach über riesige Eiszapfen an der Bühler und Eisskulpturen an den Wehren zur Sägmühle.

Der Abschluss fand im „Angus-Stüble“ in Eschenau statt.